Über die Organisation
Claire Common ist ein deutsches Mode-Label, das sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von inklusiver und barrierefreier Kleidung spezialisiert hat. Das Startup verfolgt das Ziel, modische Designs zu schaffen, die sowohl von Menschen mit als auch ohne Behinderung gleichermaßen getragen werden können. Jedes Kleidungsstück wird dabei so entworfen, dass es funktionalen Anforderungen gerecht wird und gleichzeitig modernen ästhetischen Ansprüchen entspricht. Die Gründerin und Modedesignerin setzt dabei auf einen Ansatz, der modische Selbstentfaltung für alle ermöglicht. Der Fokus liegt darauf, dass Kleidung nicht nur passt, sondern auch die Persönlichkeit unterstreicht.
Die Produktion der Kollektionen erfolgt in einem regionalen Inklusionsbetrieb, wodurch das Unternehmen soziale Verantwortung direkt in der Wertschöpfungskette übernimmt. Vor der Markteinführung werden die Produkte von einer speziellen Probandengruppe intensiv auf ihre Alltagstauglichkeit und Barrierefreiheit geprüft. Damit setzt Claire Common ein starkes Zeichen für echte Teilhabe und Vielfalt innerhalb der Modebranche. Inklusion wird hier nicht als Marketingbegriff, sondern als gelebte Praxis auf allen Ebenen der Unternehmensstruktur verstanden. Das Feedback der Nutzer fließt kontinuierlich in die Optimierung der Schnitte und Details ein, um maximale Funktionalität zu garantieren.
Das Sortiment umfasst verschiedene Produkte wie Hoodiekleider, T-Shirts und geraffte Hoodies, die über den eigenen Online-Shop vertrieben werden. Durch die Kombination von funktionalem Design und moderner Optik spricht das Label eine breite Zielgruppe an, die Wert auf Inklusion und faire Produktion legt. Das Unternehmen zeigt eindrucksvoll, wie Mode Barrieren abbauen und Menschen miteinander verbinden kann. Kunden können sich zudem über einen Newsletter über neue Insights zu Barrierefreiheit und Inklusion informieren. Das Startup beweist, dass Style und Inklusion kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig bereichern.

