Über die Organisation
Die Universität Göttingen, gegründet 1737 im Zeitalter der Aufklärung, ist eine international bedeutende Forschungsuniversität, die sich den Werten von Demokratie, Toleranz, Gerechtigkeit und der gesellschaftlichen Verantwortung der Wissenschaft verpflichtet fühlt. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Sie zeichnet sich durch die Vielfalt ihrer Fächer, insbesondere in den Geisteswissenschaften, die exzellente Ausstattung in den Naturwissenschaften und die herausragende Qualität ihrer Forschung aus.
Mit 13 Fakultäten deckt die Universität ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Etwa 28.000 Studierende verteilen sich auf mehr als 210 Studiengänge. Forschungsschwerpunkte und interdisziplinäre Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen des Göttingen Campus mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, prägen den Wissenschaftsstandort.
Zu den zentralen Aufgaben der Universität gehören der öffentliche Dialog, Wissenstransfer und die Förderung von Innovation, was sich auch in Initiativen wie der Gründungsförderung und dem Wissens- und Technologietransfer widerspiegelt. Die Universität engagiert sich zudem stark in internationalen Netzwerken wie Enlight und HeKKSaGOn und fördert Diversität und offene Wissenschaft.

