Über die Organisation
Die Investitionsbank Berlin (IBB) fungiert als zentrales Förderinstitut des Landes Berlin und ist eine der 16 Landesförderbanken Deutschlands. Ihre Hauptaufgabe ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Berlins nachhaltig voranzutreiben, wobei sie in den Geschäftsfeldern Wirtschaftsförderung, Immobilien- und Stadtentwicklung sowie Arbeitsmarktförderung tätig ist. Die IBB steht nicht im Wettbewerb mit Geschäftsbanken, sondern arbeitet aktiv mit diesen zusammen, um ihren Förderauftrag zu erfüllen und die Stadt fit für die Zukunft zu machen.
Im Bereich der Wirtschaftsförderung bietet die IBB maßgeschneiderte Programme für Unternehmen jeder Größe, Branche und Entwicklungsphase an – von der Existenzgründung über Wachstum bis hin zu Innovation und Technologie. Dazu gehören flexible Finanzierungslösungen wie zinsgünstige Darlehen, Beteiligungen, direkte Zuschüsse und Coachings, die speziell auf die Bedürfnisse von KMU und Start-ups zugeschnitten sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Unterstützung von Innovationen, der Digitalisierung und der Förderung klimafreundlicher Projekte.
Darüber hinaus engagiert sich die IBB stark in der Immobilienförderung, um bezahlbaren Wohnraum, Klimaneutralität und zeitgemäße Wohnstandards zu sichern. Seit 2022 ist auch die Arbeitsmarktförderung Teil ihres Portfolios, wobei sie sich auf Bildung, Fachkräftesicherung und soziale Inklusion konzentriert und dafür Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) einsetzt. Die IBB handelt stets im Sinne einer ausgewogenen Entwicklung, die ökologische, soziale und ökonomische Interessen in Einklang bringt.

