Startup

Artisense

Artisense entwickelt zentimetergenaue visuelle Positionierungstechnologie basierend auf Visual SLAM für autonome Anwendungen in Mobilität und Robotik.

Über die Organisation

Artisense, die jetzt als Kudan Germany GmbH firmiert, bietet hochentwickelte visuelle Positionierungstechnologie an, um die Einschränkungen ungenauer, unzuverlässiger oder unerschwinglich teurer Navigationssysteme zu überwinden. Der Kern der Lösung ist ein proprietärer Direct Visual SLAM (Simultaneous Localization and Mapping) Algorithmus, der eine zentimetergenaue Positionierung ermöglicht, auch ohne perfekte GNSS-Signale.

Das Geheimnis dieser Technologie liegt in der engen Sensorfusion: Sie kombiniert Kameradaten und Inertialsensorik (IMU) mit optionalen Sensormodalitäten wie GNSS oder LiDAR. Diese modulare Softwarearchitektur, ArtiSLAM genannt, kann schnell in bestehende Projekte integriert werden und reduziert die F&E-Zeit für Kunden signifikant. Die Technologie funktioniert «out-of-the-box» und ist vielseitig anpassbar in Bezug auf Hardware, Zielumgebung, Genauigkeitsanforderungen und Kosten.

Die Lösungen von Artisense sind für eine breite Palette von Anwendungen konzipiert, darunter Visual Inertial Odometry (VIO) Tracking in der Robotik, HD Map Localization und autonomes Parken im Automotive-Sektor sowie präzises Tracking von Flottenfahrzeugen und E-Scootern. Durch die Fähigkeit, selbst in Tunneln oder Indoor-Umgebungen kontinuierlich genaue Positionsdaten zu liefern, ebnet Artisense den Weg für eine breitere Akzeptanz autonomer Systeme in jedem Raum.

Website-Screenshot von Artisense

Schlagworte

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